Wir setzen die statistische Datenanalyse so um, dass Sie sie verstehen.

Sie erheben bereits Daten und würden diese gerne zu Geschäftsentscheidungen heranziehen, aber haben Schwierigkeiten dabei, sie auszuwerten? Oder würden gerne Daten erheben, aber scheuen sich noch davor, sie aufzubereiten und zu analysieren? Das ist ein Problem, vor dem viele Unternehmen stehen. Durch Business Intelligence greifen Sie auf eine Vielzahl an Daten, Variablen und Kennzahlen zu. Das ist noch keine Kunst. Die wahre Kunst besteht darin, sie zu analysieren, einander zuzuordnen und zu interpretieren. So, dass daraus Entscheidungen resultieren, mit denen Sie den ROI Ihres Unternehmens maximieren können.

Viele Entscheider fühlen sich hilflos, weil es in ihrem Unternehmen niemanden gibt, der mit den erhobenen Daten etwas anfangen kann oder könnte. Und weil sie die Daten selbst nur schwer verstehen. Bei unserer BI-Datenanalyse und -Beratung sorgen wir deshalb dafür, dass sich das in Zukunft ändert. Schließlich bringt Ihnen die Datenauswertung und Datenaufbereitung nur dann etwas, wenn Sie sich danach – unabhängig von den Datenmengen und Datenquellen – selbst in der Lage fühlen, sie korrekt durchzuführen. Wir schulen Sie im Umgang mit Ihren gewonnenen Daten und stellen so ein Grundverständnis für die Daten und Variablen in Ihrem Unternehmen sowie für deren Auswertung her. Außerdem für die statistische Datenerhebung selbst.

Unsere BI-Experten, helfen Ihnen.

In den letzten mehr als 20 Jahren haben sie sich der Datenauswertung und Beratung in den unterschiedlichsten Unternehmen angenommen. Um diese Unternehmen anschließend auf das nächste Level zu bringen und erfolgreicher als je zuvor zu machen. Genau das haben Sie auch mit Ihrem Unternehmen vor. Sie wissen genau, auf welche KPI und Variablen es in der Datenauswertung ankommt. Sowie, welche Maßnahmen es braucht, um diese KPI gewinnbringend zu nutzen. Business Intelligence gehört zu den komplexesten Themen rund um ein funktionierendes Unternehmen. Und damit auch die Datenanalyse und Datenaufbereitung.

Mit uns an Ihrer Seite sowie mit unserer Beratung treffen Sie die ideale Entscheidung und wissen, dass Sie Ihrem Unternehmen etwas Gutes tun. Überlassen Sie uns die erste statistische Auswertung und sehen Sie dabei zu, wie mächtige Datenstrukturen entstehen, die Sie sehr schnell nach vorn bringen werden.

  • Daten und Botschaften verstehen:

    Sie verstehen Ihre gewonnenen Daten sowie Ihre Botschaften und können daraus Maßnahmen ableiten, die Ihren ROI maximieren, Ihren Gewinn erhöhen sowie Ihre Kosten senken.

  • Experten an Ihrer Seite:

    Mit Janis Lesins & Kollegen haben Sie zerfahrene Experten an Ihrer Seite, die sich viele Jahre mit kaum etwas anderem als der Datenanalyse und Beratung von namhaften Unternehmen beschäftigt haben.

  • Einblicke in bisher intransparente Prozesse:

    Website-Daten aus Analytics waren gestern – Mit Business Intelligence erhalten Sie Einblicke in die *Prozesse* Ihres Unternehmens und erkennen, welche von ihnen zu optimieren sind.

Ihr Investment in die erfolgreiche Zukunft Ihres Unternehmens.

Mit den Business Intelligence-Lösungen unserer Experten verschaffen Sie sich mit Blick auf Ihre Konkurrenz einen enormen Vorteil. Denn je früher Sie zuverlässige sowie wertvolle Daten und Kennzahlen haben, desto schneller können Sie all Ihre Prozesse perfektionieren. Und damit steigern Sie den Erfolg Ihres Unternehmens – unabhängig von seiner Größe – enorm. In allen vormals beschriebenen Schritten können Sie auf unsere Experten-Hilfe zählen. Insbesondere bei der Planung und bei den ersten Auswertungen.

Häufige Fragen

Bei der Datenanalyse beziehungsweise Datenauswertung geht es darum, Schlüsse aus sämtlichen erhobenen Daten, Informationen und Kennzahlen zu ziehen. Schlüsse, die bei unternehmensinternen Entscheidungen helfen und den ROI sowie den Gewinn des Unternehmens erhöhen können.

Dabei helfen entsprechende, zentral im Unternehmen implementierte Auswertungstools. Sie sorgen für eine Visualisierung und damit für eine einfache Verständlichkeit der Daten.

Die Datenanalyse ist ein fortlaufender Prozess und sollte in jede anstehende Geschäftsentscheidung eingebunden werden. Man unterscheidet darüber hinaus zwischen einer deskriptiven (qualitativen) Datenanalyse sowie einer inferenziellen (verallgemeinernden) Datenanalyse.

Gerne beraten unsere Experten Sie hierzu.

Zunächst gilt es, eine zentrale und auf große Datenmengen ausgerichtete Daten-Infrastruktur zu schaffen sowie sämtliche verfügbaren Datenquellen an diese anzuschließen.

Mit in der Infrastruktur sind in erster Linie das Data Warehouse sowie die Auswertungstools unter anderem für die Daten-Visualisierung gemeint. Ohne diese beiden Komponenten kann weder eine Datenerhebung noch eine statistische Auswertung der Daten stattfinden.

Zusätzlich zur Infrastruktur ist es sinnvoll, sämtliche für das Unternehmen relevanten Fragen zu sammeln, die nachher mit den Daten zu beantworten sind.

Eine statistische Auswertung von Daten ergibt nur dann Sinn, wenn die damit verbundenen Ziele und Informationsbedürfnisse bekannt sind.

Alle Daten, die das Unternehmen über verschiedene Quellen erhebt, laufen im Data Warehouse zusammen. Dort sitzen auch bereits die Analysetools und sorgen für eine Visualisierung der Daten sowie eine Verbindung untereinander.

Bei der Auswertung geht es nun darum, die Datenmengen einzusehen und die verschiedenen Variablen in Erkenntnisse zu übersetzen. Das lässt sich aufgrund der ganz unterschiedlichen Datensätze und -Quellen kaum näher beschreiben. Auch spielt es eine Rolle, ob Sie sich zu einer deskriptiven oder inferenziellen Datenanalyse entscheiden.

Beziehungsweise zu einer Auswertung für Entscheidungsprozesse oder einfach eine Statistik. Durch die Visualisierung sind die Daten in jedem Fall intuitiv verständlich.

Indem wir Sie fit für Business Intelligence machen, machen wir Sie auch für die Statistik und Auswertung Ihrer Daten fit. So können Sie die Auswertung Ihrer Daten später auch ohne unseren Support durchführen.

Vor allem in den letzten Jahren wurde der Begriff „Big Data“ immer populärer. Ihm gegenüber steht der Begriff „Small Data“.

Zudem sprechen viele Unternehmen vom einen und meinen das andere. Ja, Big Data und Small Data haben etwas mit Datenmengen zu tun. Jedoch nicht im Sinne von „Wir erheben viele Daten“ oder „Wir erheben nur ein paar Daten“.

Es geht eher um die Datenintensität. So handelt es sich bei Big Data um große, strukturierte oder auch unstrukturierte Datenmengen, die sich nicht so einfach verstehen, organisieren, erreichen und analysieren lassen. Sie erfordern spezielle und sehr leistungsstarke Systeme.

Small Data umfasst dagegen kleinere und leichter zu verstehende, erreichbare und analysierbare Datenmengen. Die meisten Unternehmen – auch wenn sie über Big Data sprechen – arbeiten nur mit Small Data. Auch wir werden es gemeinsam tun.

Unter „Data Mining“ werden überwiegend automatisierte Datenauswertungsmethoden verstanden, die in erhobenen Daten Muster, Trends oder Zusammenhänge identifizieren sowie dem Anwender präsentieren.

Viele Unternehmen verbinden den Begriff Data Mining mit dem Begriff Big Data. Weil Data Mining überwiegend in Big Data-Prozessen angewandt wird, ist das grundsätzlich korrekt. Es ist aber gleichermaßen zu betonen, dass Data Mining nicht auf Big Data beschränkt ist.

Die statistischen und mathematischen Methoden des Data Minings beruhen auf künstlicher Intelligenz und sind von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Lassen Sie sich hierzu gerne beraten.

In Unternehmen, die sich mit der Datenerhebung beschäftigen, kümmert sich meist die IT darum. Benötigen Mitarbeiter einen Einblick in entsprechende Datensätze, dann stellt die IT sie ihnen bereit.

Im Kern ist es jedoch so, dass sich Business Intelligence durch das gesamte Unternehmen mit all seinen Mitarbeitern hindurchzieht. So empfehlen wir auch einen eigenen Datenzugang für alle Mitarbeiter oder zumindest alle Abteilungen. Sodass jeder die Daten einsehen und mit ihnen arbeiten kann. Das ist zeiteffizienter und spart beispielsweise auf Seiten der IT wertvolle Ressourcen.

Nichtsdestotrotz sollte eine Person im Unternehmen Herr über die Daten sein. Ob es sich dabei um den Geschäftsführer oder auch eine extra erschaffene Position handelt, steht jedem Unternehmen frei.

Gerade in Zeiten der DSGVO und der (kommenden) ePrivacy-Verordnung machen sich viele Unternehmen Gedanken, ob und inwieweit sich diese auf ihre Datenerhebung und Datenanalyse auswirken. Und natürlich müssen gewisse gesetzliche und rechtliche Anforderungen seitens jedes Unternehmens erfüllt werden.

Ganz konkret wirken sich die DSGVO oder die ePrivacy-Verordnung aber nur schwach auf Business Intelligence aus. Denn bei der Datengewinnung und Datenauswertung geht es weniger um persönliche Kundendaten. Sondern vielmehr um interne Prozessdaten.

Da es sich um ein äußerst umfangreiches Thema handelt, das sich an dieser Stelle schlecht in Gänze erklären ließe, beraten unsere Experten Sie gerne persönlich und vor Ort.